Zusammenfassung
Fortinet®(NASDAQ: FTNT), ein weltweit führender Anbieter im Bereich Cybersecurity und treibende Kraft bei der Konvergenz von Netzwerk- und Sicherheitstechnologie, gab auf der Fortinet Accelerate 2026 bedeutende Innovationen für die Fortinet Security Operations (SecOps) Platform bekannt. Die Updates umfassen SecOps-Weiterentwicklungen der nächsten Generation, darunter erweiterte Agentic-AI-Funktionen, eine Vorschau auf FortiSOC, Managed Services und Verbesserungen der Endpunktsicherheit, die über FortiEndpoint bereitgestellt werden.
Weiterentwicklung von Security Operations für eine durch KI beschleunigte Bedrohungslandschaft
Security Teams müssen eine wachsende Angriffsfläche über Endpunkte, Identitäten, die Cloud, E-Mails und Netzwerke hinweg verteidigen, während sie mit Fachkräftemangel, Alarmflut und zersplitterten Tool-Landschaften konfrontiert sind. Die Fortinet Security Operations Platform vereinheitlicht Telemetrie, Analysen, Threat Intelligence und Reaktion über die gesamte Kill Chain hinweg, reduziert die Komplexität und beschleunigt Untersuchungen, ohne operative Umstrukturierungen zu erzwingen.
Diese Version stärkt vier Kernbereiche für Unternehmen: SOC-Modernisierung, agentische KI-Ausführung, FortiGuard Managed Services und vereinfachte Endpunktsicherheit.
FortiSOC und FortiAI: Vereinheitlichung von Cloud-SOC und Weiterentwicklung agentischer Abläufe
Im Zuge der Weiterentwicklung von Security Operations verlangsamen Tool Sprawl und die Workflow-Fragmentierung die Teams.
Auf der Accelerate 2026 stellt Fortinet FortiSOC vor, ein Cloud-basiertes Angebot, das die Kernfunktionen von FortiAnalyzer, FortiSIEM, FortiSOAR und FortiTIP in einem einzigen integrierten Service zusammenführt und gleichzeitig FortiAI erweitert, um neue agentische Workflows für Sicherheitsabläufe einzuführen.
FortiSOC unterstützt Log-Erfassung, Normalisierung, Korrelation, Automatisierung, Case-Management, Verhaltensanalysen und identitätsorientierte Untersuchungen über eine einzige Konsole und ein einheitliches Datenmodell und integriert dabei Telemetriedaten aus Fortinet- und Drittanbieter-Umgebungen. Integrierte SOC-Best-Practices, die durch Fortinets eigene globale SOC-Abläufe geprägt wurden, sind zusammen mit KI/ML- und FortiAI-Funktionen eingebettet, um Analyse und Reaktion zu beschleunigen. Vereinfachte Abonnement-Lizenzierung und elastische Cloud-Skalierung tragen zur Optimierung der Bereitstellung bei, während zukünftige Erweiterungen der Architektur für Endpunkte und Continuous Threat Exposure Management (CTEM) in die FortiSOC-Umgebung integriert werden.
Fortinet erweitert außerdem FortiAI über FortiAnalyzer, FortiSIEM, FortiSOAR und FortiSOC hinweg, um über interaktive Copilots hinaus zu agentischer Ausführung überzugehen, die Telemetriedaten, Tools und Reaktionsmaßnahmen im gesamten SOC verbindet. Die Erweiterungen umfassen einen dedizierten Agenten, der die Alarm-Priorisierung, die Untersuchung, das Threat Hunting und die Unterstützung des Model Context Protocol (MCP) automatisiert. Dies dient dazu, einen gemeinsamen Kontext und die Kontinuität der Ausführung über Erkennungs-, Untersuchungs- und Reaktions-Workflows hinweg aufrechtzuerhalten.
FortiGuard SOC-as-a-Service: Stärkung der verwalteten Abdeckung
Für Organisationen, die kontinuierliche Überwachung und Eskalation benötigen, hat Fortinet FortiGuard SOC-as-a-Service verbessert und die einheitliche SOC-Architektur um Fortinet-Expertise und kuratierte Intelligence erweitert.
Zu den Verbesserungen gehören Drittanbieter-Log-Quellen für Multivendor-Überwachung, erweiterte Security-Fabric-Integrationen, FortiNDR-Telemetrie zur Verbesserung der Erkennungsgenauigkeit und FortiCNAPP-Telemetrie zur Erweiterung der Cloud-Transparenz, wodurch das Vertrauen in Untersuchungen über hybride Umgebungen hinweg gestärkt wird.
FortiEndpoint: Vereinfachung der Endpunktsicherheit im KI-Zeitalter
Endpunkte bleiben ein primärer Angriffsvektor und eine Quelle operativer Komplexität. Fortinet kündigte Verbesserungen der einheitlichen Endpunktsicherheit durch FortiEndpoint an, um mehrere Endpunktprodukte zu konsolidieren, die Ausbreitung von Agenten zu reduzieren, Lizenzierung und Verwaltung zu vereinfachen und den Schutz vor neu auftretenden Bedrohungen, einschließlich des Missbrauchs von KI-Anwendungen, zu verstärken.
Zu den Verbesserungen gehört die Single-Agent-Vereinheitlichung über ZTNA, SASE, EPP, EDR und DLP hinweg, wodurch der Datenschutz ohne zusätzliche Agenten erweitert wird. Fortinet führt außerdem FortiAI-gestützte Anwendungstransparenz und -kontrolle ein, um KI-Anwendungen und deren Kommunikation zu erkennen und zu steuern, wodurch die nicht genehmigte Nutzung und das Risiko der Datenexposition reduziert werden. Die verbesserte EDR-Integration optimiert die Verwaltung durch eine einheitliche Konsole und vereinfachte Lizenzierung weiter.
Ermöglichung schnellerer und intelligenterer Security Operations
Zusammen treiben diese Innovationen die SecOps-Plattform von Fortinet voran, indem sie die einheitliche SOC-Modernisierung stärken, eine transformative Cloud-SOC-Erfahrung ankündigen, agentische KI erweitern, die verwaltete Abdeckung verbessern und die Endpunktsicherheit vereinfachen. Das Ergebnis ist eine einzige Architektur, die die operative Komplexität reduziert, Untersuchungen beschleunigt und es Unternehmen ermöglicht, sich in großem Maßstab gegen KI-gesteuerte Bedrohungen zu verteidigen.